Ziel dieser Samstagsübung war es über einen gedachten Graben mit Hilfe einer Seilbahn eine Transportverbindung zwischen den beiden Seiten herzustellen.
Zuerst wurden auf beiden Seiten jeweils ein Dreibock gebunden und aufgestellt. Nachdem diese ausreichend gesichert wurden, musste nun das Stahlseil der GKW-Winde über die beiden Dreiböcke gezogen werden.
Zur Führung des Seils wurden Rundhölzer in der Spitze der Dreiböcke miteingebunden. So sollte auch ein durchscheuern der Halteleinen vermieden werden.
Bevor das Stahlseil gespannt werden konnte, galt es den Schleifkorb einzuhängen. Nach dem Spannen des Seils war die Seilbahn einsatzbereit.
Danach wurden noch außerhalb der Unterkunft das Retten von Verletzten mittels schiefer Ebene sowie das Retten aus einem Schacht geübt. Die besondere Schwierigkeit bestand hier in der Lokation. Beispielsweise konnten die Leiterteile nicht wie üblich mit Erdnägeln gesichert werden, sondern mussten aufwändig mit Kanthölzern auf der Ladebordwand eines Wannenkippers fixiert werden.

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Aufgrund des schönen Wetters entschloss man sich die heutige Samstag-Ausbildung ans Wasser zu verlagern, sodass für die nötige Abkühlung ausreichend gesorgt ist.
Schnell war die alte Sandwäsche zwischen Goßmannsdorf und Winterhausen als Übungsgelände gewählt. Dort angekommen mussten die Helfer nun erst einmal die mitgeführten Boote zu Wasser lassen. Einmal das Mehrzweckboot für einen späteren Übungspunkt und als Sicherung für alle Eventualitäten, sowie das kleine Schlauchboot.
Anschließend sollte ein Auslegesteg mittels EGS aufgebaut werden. Als Gegengewicht für den Ausleger diente ein 1000 Liter Tank der mit Mainwasser gefüllt wurde. Zusätzlich sollte ein provisorisches Becken mit Steckleiterteilen errichtet werden. Die Abschottung wurde dann mittels Tauchpumpe und Schmutzwasserpumpe leergesaugt.
Danach ging es noch an das Errichten einer Arbeitsplattform. Abschließend wurde noch das kleine Boot vom S-Boot mittels Leine gezogen, bis ein Wassereinbruch im kleinen Boot dem Treiben ein Ende setzte.

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Am 11. Juni 2006 war es wieder so weit. Das THW OV Ochsenfurt öffnete seine Tore für die Öffentlichkeit und lud alle Mitbürger herzlich ein, sich selbst ein Bild von IHREM Ortsverband zu machen.
Die Besucher, die am Sonntag nach Goßmannsdorf auf das Gelände des THWs kamen, konnten nicht nur die Fahrzeuge und Geräte bestaunen, sondern quasi überall selbst Hand anlegen.
Ein Highlight des diesjährigen Tag der offenen Tür war der neue GKW I. Dies ist das Haupteinsatzfahrzeug mit welchem das THW während der Urlaubszeiten regelmäßig auf den Autobahnen rund um Würzburg präsent ist.
Auch die Taucher des OV Ochsenfurt präsentierten sich der Öffentlichkeit, sie hatten vom befreundeten Ortsverband Forchheim ein Schneidgerät zur Verfügung gestellt bekommen, das dank Sauerstoffzufuhr auch unter Wasser funktioniert und bei dessen rund 5500 Grad heißer Flamme Stahl und sogar massiver Stein buchstäblich wie Butter dahin schmolz. Demonstriert wurde das ganze eindrucksvoll im selbstgebauten Tauchbecken. Einem umgebauten Überseecontainer der an einer Seite durch 3 dicke Panzerglasscheiben den Blick auf das Geschehen im Inneren freigibt.

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Am Freitag, den 02. Juni 2006 trafen sich das THW und die Freiwillige Feuerwehr Ochsenfurt im Industriegebiet am Wolfgangsberg um gemeinsam das Bergen von Verletzten aus Unfallwägen und Kanalschächten zu üben.
Als oberstes Ziel der Übung galt die Ausbildung von Junghelfern in verschiedenen Gefahrensituationen. Dazu waren 38 THW und 25 Feuerwehrleute mit allen zur Verfügung stehenden Gerätschaften ausgerückt.
Eine Aufgabe bestand darin, verletzte Personen die in einen Abwasserkanal gestürzt waren, zu betreuen und anschließend zu bergen. Eine weitere darin, verletzte Personen aus einem verunglückten PKW zu befreien. Hierfür musste zuerst das Fahrzeug gesichert werden, um ein weiteres Abrutschen zu verhindern. Anschließend wurde mit dem hydraulischen Spreizer bzw. Schere ein Zugang zum Fahrzeuginneren geschaffen. Nach dem Abtrennen des Daches konnten die Personen mit Hilfe einer Trage gerettet werden.

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Am Sonntag, 30. April präsentierte sich das THW Ochsenfurt zusammen mit anderen örtlichen Katastrophenschutzverbänden im Rahmen des Frühjahresmarktes der Stadt Ochsenfurt. In direkter Nähe zum Main hatten sich Feuerwehr, Polizei, DRF, Wasserwacht und das THW mit Ihren Fahrzeugen und Infoständen platziert. Die Besucher konnten die Fahrzeuge aus der Nähe betrachten und sich bei Helfern über die Aktivitäten informieren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Kinder. Für sie wurden Bootsfahrten auf dem Main angeboten.

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