Bereits anderthalb Jahre nach seinem Eintritt in die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) war Werner Lang zu einem Erdbebeneinsatz nach Jugoslawien entsandt worden. In seiner rund vierzigjährigen Zeit als ehrenamtlicher Helfer im THW hatte er zuletzt mehr als zehn Jahre die Geschicke des THW Ochsenfurt gelenkt. Neuer Ortsbeauftragter wird zum Jahresbeginn sein bisheriger Stellvertreter Heinrich Mündlein. Ihm zur Seite als Leiter des Stabes steht dann Christian Englert.
Bei Langs Verabschiedung am vergangenen Freitag würdigte Mündlein dessen besondere Verdienste um das THW. Lang war 20 Jahre Führungskraft im Technischen Zug, bevor er 1995 als stellvertretender Ortsbeauftragter in den Stab wechselte. Als Ortsbeauftragter hat Lang die Führung des THW Ochsenfurt 1996 übernommen. In seiner Amtszeit als Ortsbeauftragter hat Lang das gute Verhältnis zu den Ochsenfurter Hilfsorganisationen maßgeblich geprägt. Ferner fiel der Ausbau der Unterkunft mit neuem Ausbildungsraum in seine Amtszeit. „All dies hat Werner Lang in seiner Freizeit auf die Beine gestellt und hat dabei Familie und Beruf nie vergessen.“, lobt Mündlein den Vater von drei Kindern und selbstständigen Computerfachmann.

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Den letzten Samstag im Sommer nahm Zugführer Sebastian Brand zum Anlass, die Helfer im Arbeiten am und auf dem Wasser auszubilden. Bei strahlendem Sonnenschein übten die Bootsführer der Tauchgruppe beispielsweise das Einfahren in eine Schleuse oder Mann-über-Bord Manöver. Der Technische Zug baute zusammen mit der Grundausbildungsgruppe einen Schwimmsteg. Mastwurf und Kreuzbund, wichtige Knoten für die Grundausbildungsprüfung einen Monat später, konnten eingehend geübt werden.

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Im Rahmen der Übung "Gefahrgutzug der DB" haben die Helfer des THW Ochsenfurt zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Ochsenfurt und vier weiteren Feuerwehren den Umgang mit Chemikalienaustritten aus einem Kesselwagen geübt.
Nach einer Unterweisung in die Kennzeichnung von Gefahrgut und einer Einführung in verschiedene Sicherheitsvorrichtungen an Kesselwagen mussten die Helfer zehn Leckagen an einem von der DB AG zur Verfügung gestellten Kesselwagen abdichten. Da ein Gefahrstofftransport angenommen wurde, musste unter Atemschutz gearbeitet werden. Büffelwinde und Hebekissen, im Alltag eher zum Anheben von Lasten bekannt, zeigten bei dieser Übung für Manchen verblüffende Einsatzmöglichkeiten.
In einem weiteren Abschnitt wurden die Helfer für die Gefahren an und auf Bahnanlagen sensibilisiert. So behandelte Stefan Spöckl, Notfallmanager der DB, Gefahren wie Hochspannung oder die Sicherheitsabstände zu befahrenen Nebengleisen. 

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Am vergangenen 2. Juni haben Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) Ochsenfurt und der Freiwilligen Feuerwehr Ochsenfurt (FFO) im Rahmen einer gemeinsamen Übung auf dem Gelände der BayWa die Bergung Verschütteter geübt. Neben der Zusammenarbeit von THW und FFO und dem Kennenlernen der jeweils spezifischen Ausstattung standen die Gefahren bei der Verschütteten Bergung, z.B. nach einer Gasexplosion, im Vordergrund.
Dafür waren zwei Szenarien aufgebaut. In einem Kriechgang mussten zwei Verschüttete aus einem engen und durch Trümmerteile verstellten Schacht geborgen werden. „Bei einem Einsturz kann ein Tischbein zum tragenden Teil werden.“, so Heinrich Mündlein, stellvertretender Ortsbeauftragter des THW Ochsenfurt. Beim Räumen des Weges zum Verschütteten galt es hier, die Statik zu beachten.
An der zweiten Station galt es, Öl-Geruch, z.B. von einer Heizung, zu erkennen und eine Brand- oder Explosionsgefahr zu vermeiden. Hier musste auf die Arbeit mit hydraulisch angetriebenem Gerät oder Handsägen zurückgegriffen werden.

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Nachdem einen Monat zuvor die Helfer des THW Ochsenfurt im Umgang mit Axt und Motorsäge geschult worden waren, bot sich nun im März die Gelegenheit, das Gelernte anzuwenden und noch einmal zu üben.
In Albertshausen hatte eine Silberpappel dem Orkan Kyrill nicht Stand gehalten und musste zersägt und abtransportiert werden – keine leichte Aufgabe, wie sich schnell zeigte. Der Durchmesser von stolzen 1,60 Meter war auch für geübte Helfer eine wahre Herausforderung.
Arbeitsteilig war die Grundausbildungsgruppe zusammen mit weiteren Helfern für das Entasten des Baumes zuständig. Dabei wurde hier noch einmal besonderer Wert auf das Tragen von Schnittschutzhose und Visier, Helm und Handschuh gelegt. Da einige Äste aus einem kleinen Teich geborgen werden mussten, bot sich auch ein Anlass, auf das Arbeiten am und im Wasser einzugehen.

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