Am 27.07.11 verunglückte im Alter von 26 Jahren unser Kamerad Jan Thorwarth tödlich. Bei der Trauerfeier auf dem Friedhof Fuchsstadt verabschiedeten 16 THW-Helfer ihren geschätzten Kameraden.
Jan Thorwarth war am 04.09.2007 in das Technische Hilfswerk (THW) Ochsenfurt eingetreten. Nach seiner Grundausbildung, die der gelernte Maschienenbaumechaniker im Mai 2008 mit einer fehlerfreien praktischen Prüfung abschloss, war Jan Thorwarth aktiver Helfer im Technischen Zug.
Als Helfer in der 1. Bergungsgruppe ließ er sich im Oktober 2008 zum Sanitätshelfer ausbilden. Darüber hinaus stand er dem THW als Kraftfahrer zur Seite und ließ sich als Atemschutzgeräteträger ausbilden.

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Der Blick in die Wettervorhersage hatte die THW Helfer zittern lassen. Doch Petrus gewährte ihnen eine Gnadenfrist. Und so konnten die Helfer vom Technischen Hilfswerk (THW) Ochsenfurt ihren Tag der offenen Tür bei Sonnenschein feiern. Erst beim Abbau mussten die Helfer sich eine kleine Dusche gefallen lassen.
Höhepunkte bildeten die Schauübungen von Bergungsgruppe und Rettungstauchern. Die Bergungsgruppe des THW Ochsenfurt präsentierte den Bau einer Seilbahn. Damit werden im Einsatzfall beispielsweise Menschen aus zerstörten Gebäuden gerettet. Am Tag der offenen Tür mutierte sie zur Attraktion für Kinder. Diese hatten auch besondere Freude an einer Hüpfburg und konnten bei der THW-Jugend kindgerecht den Umgang mit Technik lernen.
Die Tauchgruppe des THW Ochsenfurt zeigte den Umgang mit schwerem technischem Gerät unter Wasser. So können die THW-Helfer mit einer Kettensäge und einer Hydraulikschere auch unter Wasser Holz und Metall schneiden - bspw. zur Rettung von Menschen oder zur Bergung von Sachwerten.

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FEUER-WERK, so hatten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ochsenfurt Ihre Gemeinschaftsübung mit dem Technischen Hilfswerk (THW) Ochsenfurt dieses Jahr benannt. Der Name, der sich aus Feuerwehr und Technischem Hilfswerk zusammensetzt, sollte die traditionell gute Zusammenarbeit unterstreichen. So haben Feuerwehr und THW Ochsenfurt in den vergangenen Jahren gemeinsame Ausbildungen zur Hilfeleistung unter Atemschutz, zum Behördenfunk oder im Ochsenfurter Forst veranstaltet.
2011 traf man sich auf dem Gelände des THW Ochsenfurt, um die Ausstattung des jeweils anderen besser kennenzulernen. Von der Feuerwehr Ochsenfurt unter Volker Heidenblut lernten die THW-Helfer den Umgang mit dem Plasmaschneider. Das THW brachten den Feuerwehrleuten den Bau einer Seilbahn mit einfachen Mitteln nahe. Zwischen einem Baum und dem Gerätekraftwagen spannte eine Gruppe aus Feuerwehrleuten und THW-Helfern eine Seilbahn auf. Besonderen Anklang fand diese bei der Jugendfeuerwehr, die sich im Korb "retten" ließen.

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Traditionell begrüßen die THW-Helfer aus Ochsenfurt das neue Jahr mit einer Kettensägenübung. Diesmal läuteten Sie das Jahr in Tückelhausen ein.

Die Kälte schien 2011 nicht enden zu wollen. Die Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) Ochsenfurt ließen sich nicht entmutigen. Am letzten Januarwochenende begrüßten sie das Jahr 2011 mit ihrer alljährlichen Kettensägen-Ausbildung. Als erste Übung im Jahr trainierten die Helfer den sicheren Umgang mit der Kettensäge.
Hierbei mussten geänderte Sicherheitsvorschriften beachtet werden. „Arbeiten am liegenden Stück Holz darf jeder Helfer ausführen.“, erläutert André Metzger, Ausbildungsbeauftragter beim THW Ochsenfurt: „Aber wenn sich das Holz verkantet oder ein Baum gefällt werden soll, dann muss jede Gefährdung vermieden werden.“ THW Helfer können sich für diese Aufgaben als Bediener Motorsäge weiterbilden lassen.

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Knapp 30 Jahre war der Gerätekraftwagen II als Einsatzfahrzeug beim THW Ochsenfurt im Dienst. In Zukunft wird er in Tansania Trinkwasser ausfahren. Burkard „Sassi“ Freitag übernahm den Wagen in Goßmannsdorf vom Bund.
Bereits im Dezember 2009 hatte das Technische Hilfswerk (THW) Ochsenfurt den liebevoll „Rundschnauzer“ genannten Gerätekraftwagen II (GKW II) durch ein neues, flexibleres Fahrzeug ersetzt. Nach 27 Dienstjahren ersetzte ein 17 Tonner mit 8 Tonnen Nutzlast und 2 Tonnen Ladebordwand den Rundschnauzer.
Im Frühjahr 2011 übernahm Burkard Freitag, in Ochsenfurt besser bekannt als „Sassi“, den alten GKW II. Freitag betreut seit zwölf Jahren Brunnenprojekte in Tansania. Nach einem Umbau soll der Rundschnauzer mit Lebensmittelbehältern versehen werden und Trinkwasser in der Massai-Steppe verteilen. Freitags Projekt „Brunnen für Tansania“ wird vom gemeinnützigen Verein OST e.V. getragen.

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