Auf Anforderung der Feuerwehr unterstütze das Technische Hilfswerk (THW) mit 26 Einsatzkräften aus Ochsenfurt und Würzburg Löscharbeiten bei der Zuckerfabrik in Ochsenfurt. Neben Spezialisten für die Räumung und das Ausleuchten von Schadensstellen stellte das THW Einsatzkräfte für die Arbeit unter Atemschutz und sperrte Straßen ab. In der Unterkunft des THW Ochsenfurt wurde ein Stab für die eventuelle Nachalarmierung weiterer THW Einsatzkräfte gebildet. Nach 12 Stunden konnten die ehrenamtlichen Helfer des THW Ihren Einsatz gegen 5:30 Uhr beenden. Lt. Medienberichten waren bei der Löschung eines Walls aus Strohballen 20 Feuerwehren aus dem Landkreis Würzburg im Einsatz.

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Schwere Regenfälle haben am 29. Mai 2016 in Ochsenfurt und den umliegenden Gemeinden zu erheblichen Schäden geführt. Personen mussten aus überspülten Fahrzeugen gerettet und das Wasser aus Gebäuden gepumpt werden. Viele Straßen und Unterführungen waren nicht mehr passierbar. Auch eine Halle des Technischen Hilfswerks (THW) Ochsenfurt stand unter Wasser.

21 Helfer des THW Ochsenfurt waren im Einsatz. Die ehrenamtlichen Helfer pumpten Wasser aus einem Einkaufszentrum, räumten Straßen von Unrat frei und bargen Autos, die von den Wassermassen mitgerissen wurden. Da auf den Zufahrtswegen zur Unterkunft des THW Ochsenfurt das Wasser 40cm hoch stand, konnten die Einsatzkräfte die Unterkunft nur zu Fuß erreichen. „Viele Mitglieder konnten wegen Straßensperrungen unsere THW Unterkunft nicht erreichen.“, berichtet Christian Englert, stellvertretender Ortsbeauftragter vom THW: „Andere waren mit ihren eigenen Häusern oder Höfen betroffen.“

Während das THW Ochsenfurt seinen Einsatz in den frühen Morgenstunden beenden konnte, sind in anderen Teilen Bayerns weiterhin rund 120 ehrenamtliche THW Kräfte im Einsatz.

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Im Rahmen der Flüchtlingshilfe waren seit Anfang 2014 insgesamt 12.100 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) im Einsatz. Aus Ochsenfurt haben Christoph Lindner, Philipp Mall und Florian Lotter an einem Wartezentrum für Flüchtlinge mitgebaut.

Die drei Helfer vom THW Ochsenfurt waren am Fliegerhorst Erding im Einsatz, wo das THW in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und dem Deutschen Roten Kreuz ein Wartezentrum für bis zu 5.000 Flüchtlinge errichtet. In dem Wartezentrum werden die Flüchtlinge nach ihrer Einreise aufgenommen, bis sie nach wenigen Tagen bundesweit verteilt werden.

„Um Sanitärcontainer an das Frischwasser- und Kanalnetz anzuschließen haben wir mehrere Kilometer Gräben ausgehoben und viele Leitungen verlegt.“, berichtet Christoph Lindner, Zugführer beim THW Ochsenfurt: „Dabei haben wir mit THW Helfern aus ganz Deutschland und mit Einheiten der Bundeswehr zusammengearbeitet.“

Bei den Tiefbauarbeiten war Lindner ganz in seinem Element. Der THW Helfer ist Landschaftsgärtnermeister und Geschäftsführer der Ochsenfurter Garten Lindner GmbH. In seiner Freizeit engagiert er sich ehrenamtlich beim THW. Als Zugführer bringt er seine Führungserfahrung aus dem Beruf ein.

„Als Unternehmer trägt Christoph Lindner die Verantwortung für die Arbeitsplätze seiner Mitarbeiter. Dass er dennoch Freiraum für sein Engagement im THW schafft ist eine echte Leistung.“, würdigt Heinrich Mündlein, Ortsbeauftragter des THW Ochsenfurt, das Engagement seines Zugführers: „Besonders danken möchte ich auch der CareFusion Germany GmbH und der BayWa AG, die mit Florian Lotter und Philipp Mall wiederholt Ihre Mitarbeiter für THW Einsätze freigestellt haben.“ Lotter war dieses Jahr im Rahmen des THW Einsatzes zum G7-Gipfel zwei Wochen in Elmau im Einsatz. Mall war 2013 eine Woche im Hochwassereinsatz nahe Passau.

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Erding/Ochsenfurt. Mehr als 300 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) sind derzeit im Rahmen der Flüchtlingshilfe eingesetzt. Auch das THW Ochsenfurt ist beim Bau eines Wartezentrums in Erding im Einsatz.

Mehr als 300 ehrenamtliche THW-Helferinnen und -Helfer am Tag unterstützen derzeit Kommunen, Landkreise und weitere Anforderer bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Sie ertüchtigen Gebäuden, übernehmen auch den Auf- und Ausbau der Infrastruktur: Strom- und Wasserversorgung sowie Beleuchtung. Zudem bauen THW-Angehörige Zelte und Betten auf, transportieren Material und verlegen Böden, zum Beispiel in Turnhallen.

Bereits in der vergangenen Woche haben Helfer des THW Ochsenfurt Stockbetten für die Flüchtlingsunterbringung im Landkreis Würzburg transportiert. Seit Samstag sind drei Helfer in Erding im Einsatz, um den Bau eines Wartezentrums zu unterstützen. Das Technische Hilfswerk errichtet im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und dem Deutschen Roten Kreuz am Fliegerhorst Erding ein Wartezentrum für bis zu 5.000 Flüchtlinge. Neben den drei Ehrenamtlichen aus Ochsenfurt arbeiten hier 200 Helferinnen und Helfer aus zehn weiteren Ortsverbänden, um vorhandene Gebäude und die erforderliche Infrastruktur zu ertüchtigen. Ein zweites Wartezentrum mit gleich hoher Kapazität entsteht in Feldkirchen bei Straubing

Die Wartezentren sind  als kurzfristige Zwischenlösung geplant: Nach einem wenige Tage dauernden Aufenthalt der Flüchtlinge erfolgt eine bundesweite Verteilung. Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks tragen somit zur gesellschaftlichen Herausforderung der Unterbringung von Flüchtlingen im hohen Maße bei.

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Das Technische Hilfswerk (THW) hat im großen Umfang für die Partner der Gefahrenabwehr Einsatzunterstützung im Rahmen des G7-Gipfel-Einsatzes geleistet. Mit Schwerpunkten wie Notstromversorgung, Beleuchtung, Verpflegung, Logistik, Bereitstellung von Kommunikationsmitteln und Trinkwasseraufbereitung waren in Spitzenzeiten bis zu 350 Helferinnen und Helfer des THW pro Tag im Einsatz. Auch die Fachgruppe Elektroversorgung des THW Ochsenfurt war mit zehn Helfern im Einsatz.  

51 Großaggregate für Notstromerzeugung mit vier Megawatt Gesamtleistung und 24.000 Meter Kabel setzte das THW während des G7 Gipfels in Elmau ein. Eines der Aggregate kam vom THW Ochsenfurt. Die THW-Helfer leuchteten hiermit Einsatzflächen aus, betrieben Camps für die Einsatzkräfte der beteiligten Hilfsorganisationen und hielten eine Reserve bereit, um auch bei einem Stromausfall die Versorgungssicherheit der tagenden Politiker und der Einsatzkräfte zu gewährleisten. Fast zwei Wochen lang waren Florian Lotter und Timo Schweizer vom THW Ochsenfurt im Einsatz. „Während des G7 Gipfels haben wir Störungen im Stromnetz direkt um Schloss Elmau behoben.“, berichtet Lotter (Bild: Mitte), Gruppenführer der Fachgruppe Elektroversorgung beim THW Ochsenfurt: „Dabei haben wir in 12-Stunden-Schichten gearbeitet. Rund um die Uhr standen THW-Elektriker bereit.“ Weitere Helfer aus Ochsenfurt wurden für den Auf- und Abbau eines Netzersatzaggregates zeitweise im Einsatz. Mit Strom aus dem Netzersatzaggregat des THW Ochsenfurt wurde eine Führungsstelle betrieben.

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