Hochwasserlage in Bayern – THW Würzburg und THW Ochsenfurt seit Dienstag im Hochwassereinsatz in Passau.
Acht THW-Helfer aus Stadt und Landkreis Würzburg sind seit Dienstag im Hochwassereinsatz. Sie unterstützen die Einsatzkräfte bei der Sicherung der Hochwassergebiete und der Bergung von Mobiliar und Treibgut. Zum Einsatz kommt auch ein schwerer Radlader des THW Würzburg.
Zur Ablösung der Einsatzkräfte in den Hochwasserregionen wurden Helferinnen und Helfer aus 66 Ortsverbänden in ganz Bayern in die Einsatzgebiete entsandt. Aktuell sind rund 1850 Helferinnen und Helfer im Hochwassereinsatz, davon rund 860 in Bayern. Aufgrund der aktuellen Wetterprognosen rechnet man mit einem längeren Einsatz. Aus Unterfranken sind insgesamt 32 Helfer aus den THW Ortsverbänden Lohr, Obernburg, Ochsenfurt und Würzburg im Einsatz, davon acht aus Würzburg.
Einer dieser Helfer ist Philipp Mall. Der Wolkshäusener engagiert sich seit 10 Jahren beim THW Ochsenfurt. Als für den Hochwassereinsatz ein Kraftfahrer gesucht wurde, sprach der gelernte Landmaschinenmechaniker seinen Arbeitgeber an. Die BayWa, die das THW schon bei früheren Einsätzen und Übungen unterstützt hatte, stellte ihren Mitarbeiter für den Hochwassereinsatz frei. Am Dienstag früh reiste Mall mit sieben Helfern vom THW Würzburg nach Passau-Hals und barg bereits am frühen Nachmittag Treibgut aus den Straßen. Daneben transportieren die THW-Helfer Mobiliar ab, welches durch das eindringende Hochwasser unbrauchbar geworden ist. „Wenn wir zur Mülldeponie fahren, müssen wir jedes Mal einen Umweg durch den Wald fahren.“, berichtet Mall: „Eigentlich gibt es nach Hals eine Brücke. Die ist jedoch nicht befahrbar.“

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Hochwasserlage in Bayern – das THW kämpft mit über 1200 Helfern an mehreren Orten gegen die Überschwemmungen. THW Würzburg und THW Ochsenfurt auf dem Weg nach Passau.
Die Wasserstände entlang der Donau steigen weiter an. 9 bayerische Städte haben Katastrophenschutzalarm ausgerufen. In Passau/Donau hat der Wasserstand die 11 m Marke überschritten. THW Helfer aus den Ortsverbänden Würzburg und Ochsenfurt wurden für Hilfeleistungen in Passau alarmiert.
Die Hochwasserlage hatte sich am Sonntag in Franken etwas entspannt. In den Bereichen Karlstadt, Bamberg, Nürnberg, Hof und Schwandorf war die Lage ruhiger geworden. Im Süden Bayerns dagegen hat sich die Hochwasserlage zugespitzt: Das THW ist in Mühldorf, Erding, Bad Tölz, Rosenheim, Miesbach, München, Passau und Regensburg mit ca. 1200 Helfern im Einsatz. Weitere 800 THW-Helfer unterstützen in Sachsen und Brandenburg den Kampf gegen das Hochwasser.

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Kleine Ursache - große Wirkung - Eine kleine Unachtsamkeit eines ungarischen PKW-Fahrers und der Verkehr auf der Autobahn A3 kam fast zum Erliegen.
Ein Auffahrunfall eines Kleinbusses mit Anhänger im dichten Ferienverkehr auf der A3 sorgte am Mittwochabend für massive Behinderungen. Durch den Unfall touchierte der PKW die Fahrbahntrennung im Baustellenbereich bei Helmstadt und schob sie auf 100 Meter rund 80cm in die Gegenfahrbahn. Dabei platzte ein Hinterreifen am Kleinbus und das Gespann blieb am rechten Fahrbahnrand liegen. Einheiten des Technischen Hilfswerks (THW) beseitigten das Hindernis in kürzester Zeit.
Die Ortsverbände Marktheidenfeld und Ochsenfurt eilten auf Anforderung der Polizei zur Unglücksstelle und sicherten zuerst die Fahrbahntrennung. Gleichzeitig wurde der Unfall-PKW wieder soweit gangbar gemacht, dass er selbstständig aus dem Baustellenbereich fahren konnte. Die verschobene Fahrbahnabtrennung zogen die Helfer mittels Seilwinde am Gerätekraftwagen (GKW) wieder auf die ursprüngliche Stelle zurück.

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33 Verkehrsunfälle auf den Autobahnen um Würzburg machten am Osterwochenende zwei Einsätze des Rettungshubschraubers „Christoph 18“ notwendig. Auch das Technische Hilfswerk (THW) Ochsenfurt war bei zwei Unfällen im Einsatz.
Bei einem Unfall auf der Abfahrt der A 7 auf die A 3 fuhr ein Wagen auf das Stauende auf. Vier Fahrzeuge wurden beschädigt. Eine 63-Jährige musste mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Kliniken geflogen werden. Für die Landung des Rettungshubschraubers sperrte das THW Ochsenfurt die Unfallstelle ab. Dann übergaben sie das Unfallfahrzeug an den Abschleppdienst.

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In der Nacht zum 04. Februar 2009 fuhr ein LKW auf die alte Autobahnbrücke der A3 bei Randersacker. Die ca. 22 Meter hohe Autobahnbrücke war zu diesem Zeitpunkt bereits teilweise abgerissen.
38 Helfer der THW Ortsverbände Kitzingen, Ochsenfurt und Würzburg, darunter 13 Helfer des THW Ochsenfurt, wurden um 11.14 Uhr alarmiert, um ein Bergungsunternehmen beim Entladen des LKW zu unterstützen. Mittels Auffanggurten und Sicherheitsseilen waren die Helfer an einem Kran des beauftragten Bergungsunternehmens gesichert, während sie den LKW in 22 Metern Höhe entluden. Hierbei musste die Ladung aus verschiedenen Baustoffen sowie Big Packs mittels eines zweiten Krans geborgen werden.

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